Freitag, 09.01.2026

Analoge Spielecafés auf dem Vormarsch: Warum das gemeinsame Spielen so viele Menschen begeistert

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Nachrichten für Mainz

In vielen deutschen Städten erfreut sich die Eröffnung von Brettspielcafés wachsender Beliebtheit, da sie als Treffpunkte für Spielebegeisterte dienen. Es zeigt sich, dass Brettspiele längst kein Nischenhobby mehr sind, da rund 5,6 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig spielen.

Ein deutlicher Trend ist die Zunahme von Brettspielcafés, Spieleclubs und -vereinen bundesweit. Ein Spieleforscher aus Berlin deutet den Boom des analogen Spielens als Reaktion auf die Sehnsucht nach echter Begegnung und die Suche nach Digital Detox.

Die jährliche Veröffentlichung von 1.000 bis 1.500 neuen Spielen deutschlandweit unterstreicht die Vielfalt und Attraktivität des Brettspielmarkts. Besonders hervorzuheben ist die Anerkennung von Brettspielen als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO.

Die Schlussfolgerungen legen nahe, dass Brettspielcafés eine einzigartige Möglichkeit zur sozialen Interaktion und Gemeinschaft bieten. Trotz der fortschreitenden Digitalisierung wächst der Markt für Brettspiele weiter an, was die Bedeutung des analogen Spielens als Gegenbewegung zum Digitalen und als wertvolles Kulturerbe unterstreicht.

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